Filmdokumentation der Initiative “Im Namen der Wellen”

Human Rights belong to every one

>> Fragen im Meer von Flucht und Migration

Wer sind „wir“ – wer sind „die Anderen“? Wie kommen wir – schon in Deutschland Lebende und nach Deutschland Geflüchtete – in Kontakt? Wie können gemeinsame Erfahrungen im Raum der Kunst unsere demokratische Lebensform thematisieren und vermitteln?

Wir – das sind Menschen. Aus verschiedenen Kulturen. In Deutschland lebende und hierher Geflüchtete. Aus Performance, Tanz, Musik, Fotografie, Film, bildender Kunst, Design, Kommunikation, Projektmanagement, Moderation.

Wir ermutigen mit künstlerischen Mitteln dazu, öffentliche Räume gemeinsam zu gestalten und die je eigene Sichtweise lebendig auszudrücken. Das schafft Raum für ­Fragen. Und dann sind wir im ­Gespräch.

Wie können wir verschiedene kulturelle Blickwinkel erforschen? Wie können wir daraus ­Demokratie machen? Können Fragen uns ­verbinden?

Es gibt so viele Fragen im Meer von Flucht und Migration. Darum machen wir Im Namen der Wellen.

Diese und weitere Fragen rund um ein förderliches Einander-Kennenlernen der Kulturen packt die Initiative „Im Namen der Wellen“ mit künstlerischen Mitteln wie Straßen-Performance, Raum-Installation, Fragen-Workshops und kreativen Begegnungs-Angeboten an.

Seit Marguerite Apostolidis mit engagierten Freunden die Initiative 2015 ins Leben gerufen hat, haben eine Reihe von künstlerischen Aktionen stattgefunden, insbesondere mit BewohnerInnen einer Flüchtlingsunterkunft in Siegburg, aber auch in Bonn.

Die Initiative “Im Namen der Wellen” engagiert sich auch für die Stärkung und Durchsetzung der Menschenrechte, beispielsweise durch Aktionen, die auf das Thema Menschenrechte mittels der Kunst und Performance im öffentlichen Raum in Bonn aufmerksam machen. Über das Engagement der Initiative ist folgender Film entstanden.

Ansprechpartnerin: Marguerite Apostolidis (Initiative “Im Namen der Wellen”) fragen@imnamenderwellen.org

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